Das Haus der Kunst in Münchens Innenstadt
war am 27.01. zum zweiten Mal Austragungsort eines der spektakulärsten
Snowboard-Streetrail-Contests in Europa. Das Starterfeld war mit der
Creme de la Creme der 22 gefragtesten Railfahrer weltweit bestens
besetzt, und heizte den über 3.000 Zuschauern ordentlich ein. Lucas
Magoon aus den USA setzte sich als Gewinner durch, der Kanadier Max
Legend belegte den zweiten Platz und Hans Ahlund aus Schweden wurde
Dritter. Alle acht Finalisten teilten sich ein Preisgeld von 9.000 Euro.
Weitere 1.000 Euro wurden in einem progressiven und interaktiven Format
– der Moneysession – direkt an die Fahrer mit den gewagtesten Tricks
verteilt.
Mit diesem Snowboardevent präsentierte Quiksilver in Kooperation mit der
ispo zum zweiten Mal einen atemberaubenden Contest vor der historischen
Kulisse des Haus der Kunst im Zentrum Münchens. 22 der weltbesten
Snowboarder zeigten die Snowboardtricks der neuen Generation. Das offene
Jam Format motivierte die Fahrer gegenseitig zu immer spektakuläreren
Tricks und zeigten die ganze Bandbreite ihres Könnens auf dem 11m langen
Stahlgeländer am Haus der Kunst.
Nach der 90minütigen Jam Session setzten sich die acht Rider Hans Åhlund
(SWE), Max Legend (CAN), Florent Marot (FRA), Lucas Magoon (USA), Sami
Sarenpää (FIN), Fredu Sirvio (FIN), Gulli Gudmundsson (IS) und Dan Brisse
(USA) als Finalisten durch. In der anschließenden Moneysession entschied
das Publikum mit seinem Applaus, wieviel Geld die Fahrer für Ihre Tricks mit
auf die Party nehmen durften. Sami Sarenpää (FIN) stürzte zwar im letzten
Lauf und konnte daher nicht am Finale teilnehmen, war aber klar der
Publikumsliebling.
Im darauf folgenden Finale hatte Lucas Magoon aus den USA die Nase vorn,
mit 9,0 Punkten holte er sich verdient den Siegerplatz, zeigte er doch den
wohl schwierigsten Trick des ganzen Abends: einen sauber ausgeführten
blunt slide 50 / 50 to 180 über das komplette Stahlgeländer. Zweiter wurde
Max Legend aus Kanada mit einem Backside Lipslide, den dritten Platz holte
sich der Schwede Hans Åhlund.
Die Stimmung unter den Finalisten war so gut, dass sie sich spontan
entschieden, das gesamte Preisgeld untereinander fair aufzuteilen.
Dementsprechend nahm Lucas Magoon 2.000,- Euro, und alle anderen je
1.000,- Euro mit nach Hause.
Auf der anschließenden Onboard Party wurde bis in die Morgenstunden
kräftig gefeiert, mit DJ Colas bekamen alle einen guten Sound auf die Ohren
und die zweite Auflage des Quiksilver – DAS RAIL Wettkampf einen würdigen
Abschluss.
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