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• Wird es das Jahr der sportlichen Verbraucher?
Der Bundesverband der Deutschen Sportartikel-Industrie BSI startet mit
Beginn der ispo winter 08 wieder in ein sportliches Superjahr.
„Die ganze Welt bewegt sich“, beschreibenes Kommentatoren
in den Medien. Fest im Blick: die Euro 2008, die Fußball-
Europameisterschaft, die die UEFA vom 7. bis 29. Juni 2008 in der
Schweiz und in Österreich ausrichtet, und die Olympischen Spiele
in Peking, die am 8. 8. 2008 um 8 Uhr, also mit einer chinesischen
Superglückszahl, starten und bis zum 24. August 2008 dauern werden.
Viele Medien, allen voran der britische „Economist“,
spekulieren, dass das Supersportjahr 2008 in Deutschland auch das
„Jahr der Verbraucher“ wird. Es soll endlich die
Kaufzurückhaltung der Verbraucher in den letzten Jahren beenden.
Die wirtschaftlichen Ampeln stehen auf Grün. Der BSI und seine
Mitgliedsfirmen freuen sich über diese Entwicklung sehr, zumal sie
auch deutlich die positive Stimmung von Industrie und Handel bei der
Supermesse ispo winter 08 prägen wird.
Dafür, dass 2008 als das „Jahr der Verbraucher“
vorausgesagt werden kann, sprechen gute Gründe. 2008 stehen in
Deutschland dem Durchschnittsverbraucher mehr neue Arbeitsplätze
und mehr verfügbares Einkommen nach entsprechenden
Lohnerhöhungen zur Verfügung. Damit hofft man, dass die 2007
spürbare generelle Kaufzurückhaltung der Verbraucher beendet
werden kann. Ausgelöst hatten sie die drastische Erhöhung
derMehrwertsteuer und die signifikante Erhöhung der Energie- und
Lebensmittelpreise, die im November 2007 mit 3,1 Prozent zur
höchsten Inflationsrate seit 14 Jahren geführt haben.
Experten meinen, dass die Lohnzurückhaltung von Mitte 2005 bis
Mitte 2007 die Zahl der Beschäftigten in der deutschen Wirtschaft
um eine Million ansteigen ließ. Da die Löhne und
Gehälter der Beschäftigten in der Industrie nur für 16
Prozent des verfügbaren Einkommens in der Volkswirtschaft sorgen,
wirkt sich der Aufschwung auf dem Arbeitsmarkt belebender auf den
Konsum aus als nur steigende Löhne.
Daraus folgert das Kölner Institut der Deutschen Wirtschaft:
„Berechnungen, die auf Daten für Deutschland aus den Jahren
1992 bis 2006 gestützt sind, zeigen, dass bei der Zunahme der
Beschäftigung um ein Prozent der Konsum um 0,8 Prozent zulegt; in
der Summe wären das allein im Inland 10 Milliarden Euro. Bei einem
Reallohnanstieg um ebenfalls ein Prozent wächst der private
Verbrauch dagegen nur um 0,3 Prozent.
Insgesamt können die deutschen Unternehmen, darunter auch die
Mitglieder des BSI, im Jahr 2008 positiv nach vorn blicken. Denn laut
aktuellen Konjunkturumfragen des IW Köln rechnen die deutschen
Firmen nach wie vor mit besseren Geschäften, mehr
Arbeitsplätzen, also alles in allem mit einem weiteren Aufschwung
mit Substanz.
45 Prozent der deutschen Firmen gehen für das Jahr 2008 von einer
steigenden Produktion aus, nur knapp 12 Prozent befürchten einen
Rückgang. Der Exportmotor läuft etwas langsamer, stottert
aber nicht. 38 Prozent der Unternehmen geben an, dass ihre Ausfuhren
2008 weiter zunehmen werden, gerade einmal sechs Prozent sehen einen
negativen Trend. Gut 39 Prozent der deutschen Unternehmen werden aller
Voraussicht nach 2008 mehr investieren. Ein schmaleres
Investitionsbudget planen nur knapp 16 Prozent ein. Fast ein Drittel
aller Firmen werden 2008 ihr Personal aufstocken, einen
Beschäftigungsabbau erwartet nur ein Siebtel.
Eigene BSI-Umfragen spiegeln die Gesamtentwicklung in der deutschen Industrie Die allgemein positive Entwicklung in der Sportartikelindustrie zeigt sich auch im monatlichen Konjunkturbarometer des BSI.
Die absolute Mehrheit der befragten Branchenunternehmen, 52 Prozent,
beschreibt die aktuelle Geschäftslage im Monat Dezember 2007 mit
sehr gut beziehungsweise gut. Die zukünftige Geschäftslage
wird von 28 Prozent als günstiger, 68 Prozent als gleich bleibend
und vier Prozent als ungünstiger beurteilt. Den Auftragseingang
beurteilten im November 2007 61 Prozent als gestiegen, 27 Prozent als
stabil und 12 Prozent als zurückgegangen.
Den Jahresumsatz bewerteten im BSI-Konjunkturbarometer im Dezember 2007
75 Prozent als gestiegen (im Dezember 2006 70 Prozent), acht Prozent
als stabil (12 Prozent), 17 Prozent als zurückgegangen (18
Prozent). 33 Prozent der Unternehmen haben per Dezember 2007 ihre
Beschäftigtenzahl erhöht, 54 Prozent haben sie unverändert gelassen und 13 Prozent gesenkt.
ispo winter 08 untermauert die positive Brancheneinschätzung Die Weltmesse ispo winter 08 untermauert diese BSI-Zahlen mit ihrem
umfassenden Angebot an technischen und modischen Neuheiten für
alle Angebotsbereiche von Wintersport über Outdoor, Teamsport,
Fitness, sportive Mode bis hin zu umfangreichen Angeboten für
Frauen und „Best Agers“ und zeigt damit wie in den letzten
Jahren auch die positive nationale und internationale Weiterentwicklung
der gesamten Sportbranche:
Besonders erfreut über diese Entwicklung ist die Fachgruppe
Outdoor im BSI, in der seit Jahren alle wichtigen Firmen dieses
Segments konstruktiv am Wachstum des Marktes mitarbeiten. Dabei ist es
den Unternehmen gelungen, auch in Kooperation mit der EOG, der European
Outdoor Group, die maßgeblich von der Fachgruppe Outdoor mit ins
Leben gerufen wurde, den Umsatzanteil Outdoor am Jahresumsatz der
deutschen Sportgeschäfte in den letzten Jahren auf etwa 20 Prozent
auszuweiten.
Wandern, Trekking, Walking sind im Winter wie im Sommer
„mega-in“. Dafür stellt die deutsche
Sportartikelindustrie allen „Outdoorern“ hochwertige
Ausrüstungen und ebenso hochwertige Sportbekleidung zur
Verfügung. Jahr für Jahr werden dazu die entsprechenden
Neuheiten und Weiterentwicklungen präsentiert. Sie sollen die
Ausübung des Sports in freier Natur in Einklang mit dem Schutz und
der Erhaltung einer lebenswerten Umwelt weiter steigern. Dass man dabei
beim Einsatz von Materialien und Produktionsmethoden den
Standardvorgaben auch in der globalen ökologischen Herstellung der
einzelnen Artikel folgt, ist selbstverständlich geworden. Wandern
und Outdoorlook sind im Trend, Anoraks und Rucksäcke sind
stadtfein geworden. Bei der ispo Winter 2008 ist daher das wohl
umfassendste Outdoorangebot der nationalen und internationalen
Sportartikelindustrie einer der Messeschwerpunkte. Durchaus gleichberechtigt mit dem klassischen Angebot der Wintersportindustrie.
Dieser Angebotsbereich wird bei der ispo Winter sicher auch in Zukunft weiter wachsen. Während in den alten Bundesländern deutlich mehr als die
Hälfte aller Einwohner wandern, trekken und walken, sind in den
neuen Bundesländern erst knapp 40 Prozent Outdoorfans. Allen
„Outdoorfreaks“ gemeinsam ist ihre Vorliebe für
weitere Sportarten, die sie in die Natur führt: Skifahren,
Langlauf, Rodeln, Joggen, Radsport stehen hier ganz oben. Dabei
bevorzugen die Kunden die seit Jahren gut eingeführten und
traditionsreichen Marken unserer Mitgliedsfirmen. Sie sind auch bereit
gutes Geld auszugeben, besonders dann, wenn im Sportfachgeschäft
die Beratung und der Service stimmen. Darauf legen Outdoorer, wie
entsprechende Marktforschungen zeigen, mehr Wert als die
Durchschnittskunden eines Sportfachgeschäfts. Ein weiteres
interessantes Detail aus den Marktbeobachtungen unserer
BSI-Outdoorgruppe: mit knapp 60 Prozent liegt der Anteil der Frauen
unter den deutschen Wanderern, Trekkern und Walkern deutlich höher
als der Anteil der Männer, die nur auf 40 Prozent kommen. Deshalb
präsentieren unsere Mitgliedsunternehmen auf der ispo auch ein
entsprechendes Angebot für die Frauen, deren Beitrag zu den
Umsätzen in deutschen Sportfachgeschäften von Jahr zu Jahr
wächst.
Der gesamte Wintersportmarkt stellt nach wie vor einen der klassischen
Angebotsbereiche dar, die die ispo winter seit vielen Jahren auch in
diesem Bereich zur absoluten internationalen Leitmesse gemacht haben,
der einzigen, die es weltweit noch gibt.
Im Gegensatz zum wachsenden Konsumbereich Outdoor, der auf der ispo
winter 08 präsentiert wird, kommen die positiven Impulse in diesem
Bereich von den Wintersportlern aus den neuen Bundesländern. Dort
betreiben nach neuesten Untersuchungen nahezu 50 Prozent der Einwohner
diesen Sport. Diese Zahl wurde klassischerweise bis vor einiger Zeit
nur im Süden Deutschlands erreicht. Im Westen und Norden unserer
Republik liegt der Anteil der Schneesportler bei rund 25 Prozent.
Vielleicht liegt diese Entwicklung auch an den Erfolgen unserer
Biathleten und Langläufer aus dem Erzgebirge oder aus der
Rennsteigregion. Ganz allgemein können wir feststellen, dass die
erfolgreichen Umsätze für alle Wintersportarten eher in den
Alpen, Voralpen und Mittelgebirgsregionen unseres Landes zuhause sind.
Allerdings zeigt sich hier die große Wetterabhängigkeit des
weißen Sports, der es Unternehmen nahezu unmöglich macht,
Marketing- und Absatzpläne „krisenfest“ aufzustellen.
Das ungewöhnlich milde Winterwetter 2007, in dem von Januar bis
April der Schnee fehlte, gekoppelt mit den vorsichtigen Dispositionen
der Kunden in den Geschäften und die Mehrwertsteuererhöhung,
haben das Geschäftsklima etwas gebremst. Der Winter 2007/2008
zeigt sich mit relativ guten Schneeverhältnissen in Alpen und
Mittelgebirge, allerdings mit einem Trend der Verbraucher weg vom
eigenen Ski und hin zum Verleih. In gleicher Weise stellen wir aber
fest, dass nach der Überzeugung der Marktforscher die
Wintersportler meist wohlhabender sind als der Durchschnittsbürger
und daher konsumfreudiger und modischer, was den textilen Bereich des
Angebots angeht. Trendige und funktionale Skimode, verstärkt durch
immer mehr Ökotex, so wie sie auf der ispo Winter 2008 in allen
Facetten von allen nationalen und internationalen Markenfirmen
angeboten wird, liegt weiterhin im Trend. Im Trend liegen beim
Verbraucher auch alle Angebote der großen und traditionsreichen
Wintersport-Markenartikelhersteller bei Hartwaren und Textilien. Sie
alle stellen hier in München ihr umfangreiches Neuheitenangebot für die Saison 2008/2009 vor.
Der BSI und seine Mitgliedsfirmen unterstützen seit Jahren bereits
alle Themen rund um die Sicherheit beim Skilauf. Dafür stellen sie
auch auf der ispo ein umfangreiches Artikelprogramm von Helmen
über Brillen bis hin zu Sportbandagen vor. Nach jüngsten
Zeitungsberichten werden die Forderungen der Unfallmediziner immer
lauter, auch in Deutschland, wie in Italien, eine Helmpflicht für
alle Skifahrer einzuführen, um damit die jährlich steigende
Zahl von Verletzungen vor allem auf den harten Kunstschneepisten zu
vermindern. Dieser Forderung kann sich der BSI nur anschließen.
Selbstverständlich sind der BSI und seine Mitglieder ebenfalls mit dabei, wenn der nunmehr seit
40 Jahren bestehende Arbeitskreis Sicherheit im Skilauf, angebunden an
den DSV, weiterhin beispielsweise für die Verbesserung der
Sicherheit bei der Einheit Ski, Schuh, Bindung eintritt.
Fitness ist heute angesagter denn je. Die entsprechenden Firmen des BSI
in diesem Bereich, angeführt vom traditionsreichen Markennamen
Kettler, berichten übereinstimmend, dass beispielsweise die
Fitnessangebote in Studios und Vereinen immer abwechslungsreicher
werden von Poweryoga über Spinning bis his zu Rückenschulen.
Den Fitnessfans geht es dabei mehr als um körperliche
Ertüchtigung. Mit diesem Sport möchten sie ihre
Lebensqualität verbessern und ihre Entspannung und das
Wohlbefinden steigern. Fitness-Training ist eine naturgemäße
Ergänzung zum Wintersport. Dass dem so ist, zeigt seit Jahren
schon das Angebot in diesem Bereich, das die Mitgliedsfirmen des BSI
auf der ispo bereithalten. Damit haben sie Fitness neben Outdoor und
Wintersport zur dritten starken Säule dieser Veranstaltung gemacht.
Den außerordentlich scharfen Wettbewerb am Markt werden unsere
Firmen auch auf der ispo spüren. Unseren Erwartungen nach wird
für dringend notwendige Preiserhöhungen, verursacht durch
steigende Rohstoff- und Energiepreise und durch die
Mehrwertsteuererhöhung des letzten Jahres, nur wenig Platz sein.
Preisanpassungen sind allerdings sowohl von Seiten der Industrie als
auch von Seiten des Handels notwendig, wenn man das bisherige
bewährte arbeitsteilige Vertriebssystem Markenindustrie -
Sportfachhandel weiterhin flächendeckend intakt halten will. Hier
wirken die gegenwärtigenpolitischen Diskussionen rund um
Mindestlöhne absolut kontraproduktiv und gefährlich für
den weiter notwendigen Aufbau neuer Arbeitsplätze in Deutschland.
Beim BSI ist weiter Optimismus angesagt „Als BSI freuen wir uns, dass sich die sportliche Welt 2008 in
unseren Augen wieder wie 2006 in schwarz-rot-gold bewegen wird“,
greift unsere BSI-Präsidentin Désirée Derin-
Holzapfel, Geschäftsführerin der 120 Jahre alten
Traditionsfirma Friedola in Meinhard- Frieda, zu Beginn des
Wirtschaftsjahres 2008 bewusst die Formulierung der Journalisten
„von der Welt 2008, die sich bewegt“, auf.
Ihre Freude begründet sie unter anderem auch mit der
traditionsreichen und langen Geschichte des Industrieverbandes, der im
Jahr 2010 seinen 100. Geburtstag feiert.
„Von Gründung an waren deutsche Importeure und Hersteller,
die sich zu diesem Interessenverband zusammengeschlossen hatten,
führend mit von der Partie, den aus England kommenden
Fußballsport in Deutschland zur Sportart Nummer eins zu machen.
Der Verband unterstützte dabei von der Gründung an auch die
Olympische Bewegung. So rüsteten als Mitglieder bereits die
Gebrüder Dassler vor 80 Jahren bei den Olympischen Spielen 1928 in
Amsterdam die ersten Sportler mit den entsprechenden Schuhen aus.
Deutsche Unternehmen waren es auch, die den Wintersport in Deutschland
von Anfang an unterstützten und ihn zu seiner heutigen
Größe und Bedeutung geführt haben. Damit haben sie als
Mitglieder des Verbandes nach dem Zweiten Weltkrieg sicherlich auch den
geschichtlichen Grundstein dafür gelegt, dass Deutschland heute
mit der ispo Winter in München über die weltweit
größte Fachmesse in diesem Bereich verfügt.
Als Bundesverband der Deutschen Sportartikel-Industrie in einer
vorwiegend mittelständisch strukturierten Branche, die direkt und
indirekt mehr als 120.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
beschäftigt, freuen wir uns jetzt schon, dass bei der EM die Teams
von Titelverteidiger Griechenland, Deutschland, Frankreich, Spanien und
Rumänien Trikots unseres Mitglieds adidas tragen werden, unser
Mitglied Puma rüstet die gastgebenden Mannschaften Österreich
und Schweiz entsprechend aus. Darüber hinaus noch die Teams des
Weltmeisters aus Italien, der Tschechischen Republik und Polens. Mit
dem ‚Europass’ stellt adidas auch wieder den Spielball der
Europameisterschaft. Beide Unternehmen aus Deutschland, die 2008
jeweils ihren 60. Firmengeburtstag feiern, sind in der Global World der
Sportartikelunternehmen als Nummer zwei und drei gelistet und damit
auch bei den Olympischen Spielen in Peking ganz vorn mit dabei.
Diese positive Grundstimmung der Unternehmen überträgt sich
in diesem Jahr sicher auch auf sehr viele Mitgliedsfirmen des BSI und
unterstützt damit aktiv den Optimismus aller deutschen
Sportartikelhersteller am nationalen und internationalen Markt.
Bei der ispo winter 08 in München richten die Mitglieder des
Verbandes deshalb bereits ihre Aufmerksamkeit auf die Olympischen
Winterspiele 2010 im kanadischen Vancouver und 2014 im russischen
Sotschi.“
Sport verbindet Generationen In allen Altersgruppen und Bevölkerungsschichten sind das
Gesundheitsbewusstsein und der Drang zur sportlichen Betätigung
einzeln, individuell oder in Gruppen, im Verein oder mit Freunden nach
wie vor ein fester Bestandteil ihrer Freizeitbeschäftigung.
Die Schwerpunkte in den Sortimenten werden sich aber verändern,
weil die Altersstruktur der Gesellschaft alle Unternehmen der Branche
und natürlich auch die Mitgliedsunternehmen des BSI zwingt, sich immer mehr mit den
Bedürfnissen der „Silver Agers, Best Agers, Mid Agers oder
Goldenen Citizens“ auseinanderzusetzen. Der BSI tut das seit
Jahren. Das ist einer der Gründe dafür, dass sich der Verband
auch die Best- Agers-Initiative der ispo in München als ideeller
Partner unterstützt, zusammen mit dem Partnerverband VDS Verband
Deutscher Sportfachhandel.
„Mit den richtigen Leuten am richtigen Platz für dieselbe
Zielrichtung arbeiten.“ Dieses Zitat des deutschen
Trainernationalhelden und künftigen Coach des FC Bayern
München, Jürgen Klinsmann, beschreibt auch präzise die
Erwartungen aller BSI-Mitglieder an die Ergebnisse der ispo winter 08.
Als BSI sind wir überzeugt, dass wir die richtigen Leute in
unseren Reihen haben, mit denen wir am richtigen Platz bei der ispo
winter in München für dieselbe Zielrichtung arbeiten,
nämlich den sportlichen Verbrauchern von 8 bis 80 alles das zu
bieten, was sie für die Erhaltung ihrer Gesundheit durch Sport
brauchen. Damit fördern der BSI und seine Mitglieder „die
schönste und tollste Nebensache der Welt“. Das Angebot der
Mitgliedsfirmen dazu findet sich traditionsgemäß in den
Geschäften unserer Partner aus dem nationalen und internationalen
Sportfachhandel.
Quelle: Statement von Adalbert von der Osten,
Geschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen
Sportartikel-Industrie e.V. (BSI) aus Anlass der Hauptpressekonferenz
ispo winter 08 am Donnerstag, 24. Januar 2008 in München
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